über mich

Während meiner Arbeit als Einzelfallbetreuerin konnte ich Erfahrungen über Lernstörungen, ADHS, Verhaltensauffälligkeiten sowie psychosomatischen Beschwerden bei Kindern sammeln.

In der Zeit meines Erziehungsurlaubs hatte ich die Gelegenheit, mein theoretisches Wissen in den Alltag mit einem Kleinkind mzusetzen. Diese Erfahrungen habe ich mit anderen Müttern ausgetauscht und konnte die Schwierigkeiten und Fragen anderer Mütter kennen lernen.

Doch jetzt nach den ersten Erziehungserfahrungen ist mir die Bedeutung von Unterstützung der Mütter bewusst geworden. Auch wenn die Erziehungsregeln bewusst sind, (z.B. Konsequent sein, Loben, Grenzen setzten) fällt es oft den Eltern schwer diese umzusetzen.

Es fällt leichter diese Phase durchzustehen wenn man bedenkt, dass das Testen der Grenzen für deren Entwicklung wichtig ist. Durch den Widerstand begreifen sie, wie die Welt funktioniert An Grenzen zu stoßen gibt den Kindern Sicherheit, in dem es denen das Gefühl vermittelt: „Ich bin wichtig“. „Ich bin kein Nichts“- „Ich kann nicht tun und lassen was ich will“. Wie ich mich verhalte hat Auswirkung und wird bemerkt. Es ist wichtig dass, die Eltern signalisieren was erlaubt und was verboten ist. Liebe zeigen heißt auch: Bis hierher und nicht weiter.

Der Druck alles richtig zu machen und der Alltagstress führen aber manchmal dahin, dass man nachgiebig wird. Auf Dauer führt diese Haltung zur noch mehr Alltagstress, Frustration und Konflikten mit den Kindern.

Eltern benötigen also Durchsetzungskraft, Ausdauer, Geduld um Regeln zu etablieren. Konsequent zu sein, fällt leichter, wenn das Verbot gut durchdacht ist, und nachvollziehbar ist.

Den Eltern bei den Erziehungsaufgaben zu unterstützen betrachte ich als eine Herausforderung den ich mich gerne stelle. Genauso gerne helfe ich Kindern und Jugendliche bei der Entwicklung eigener Lebenswege.

Daten:

• Dipl. Psychologin
• Kinder und Jugendcoach
• Dipl. Sozialpädagogin
• Biologielehrerin
• Mutter
• langjährige Berufserfahrung in Einzelbetreuung und Elternarbeit
• Erfahrung in Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund
• Erfahrung mit Verhaltensauffälligkeiten, ADHS, Lernstörungen
• Fundierte Kenntnisse des Einsatzes von Präventions- und Fördermaßnahmen